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Gastronomie Einrichtungen, Hotels, Pensionen

Wie aus der Analyse der gastronomischen Einrichtungen hervorgeht, existieren in unserer Region durchaus eine Vielzahl derartiger Einrichtungen: fünf Hotels mit größerer Bettenkapazität, einige kleinere Hotels und Pensionen. Das täuscht aber nicht darüber hinweg, dass die Verteilung in der Region unterschiedlich ist. Eine Häufung von Gaststätten findet sich um die Machnower Schleuse herum, während westlich der Schleuse der Wanderer und Radler erst in Berlin am Stölpchensee oder Glienicker See einkehren kann. Nur beim Schwenk nördlich zum Europark findet er im Ibis-Hotel Dreilinden in der Lounge die Möglichkeit einen Kaffee, Drink oder Snack einzunehmen. Auch östlich der Teltower Altstadt findet man beim Wandern an der Kanalaue keine direkte Einkehrmöglichkeit. Dies sind zwei Beispiele, die die Situation charakterisieren, dass Fehlstellen existieren.

Im oben angeführten Gebiet am Teltowkanal, westlich der Schleuse, existierten noch in den 90er Jahren zwei gastronomische Einrichtungen. Auf dem Campingplatz Dreilinden gab es ein Turmcafé, mit schönem Ausblick und mit interessanter Vergangenheit – das Café befand sich im Grenzkontrollturm für die Schifffahrt von und nach Westberlin. Der zweite Ort war eine Gaststätte am alten Kontrollpunkt Westberlins an der alten Autobahntrasse in Dreilinden (heute führt der Berliner Mauerweg daran vorbei). Beide Stellen wären heute historisch besonders interessant und möglicherweise daher auch gastronomisch rentabel. Ähnliches trifft zu für neue Einkehrmöglichkeiten am Kolonnenweg in Teltow am Teltowkanal und am Mauerweg im Gebiet der "Japanischen Kirschbaumallee".

Von touristisch großer Bedeutung ist u. a. allerdings auch, dass Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten in unserer Region noch viel zu wenig bekannt sind und touristisch aufgearbeitet wurden. Das ist noch eine wichtige Aufgabe für das Tourismusbüro.
Auch die Darstellung z. B. der Radfahrfreundlichkeit bei Übernachtungen und Bewirtung, wie es u. a. beim Ibishotel in Kleinmachnow vorhanden ist, dürfte für den touristischen Werbeeffekt nicht unwesentlich sein.